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Coal of India genehmigte 32 Bergbauprojekte zur Förderung der Substitutionspolitik für importierte Kohle.

Kürzlich gab Coal India per E-Mail bekannt, dass das Unternehmen 32 Bergbauprojekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 473 Milliarden Rupien genehmigt hat, um die Politik der indischen Regierung zur Steigerung der heimischen Kohleproduktion anstelle von Importen zu fördern.
Die Indian Coal Company gab bekannt, dass die diesmal genehmigten 32 Projekte 24 bestehende und 8 neue Projekte umfassen. Diese Kohlebergwerke sollen eine Spitzenförderkapazität von 193 Millionen Tonnen erreichen. Die Inbetriebnahme ist für April 2023 geplant, mit einer anschließenden Jahresproduktion von 81 Millionen Tonnen.
Die Kohleproduktion der Coal Company of India macht über 80 % der gesamten indischen Kohleproduktion aus. Das Unternehmen strebt im Geschäftsjahr 2023/24 eine Kohleförderung von 1 Milliarde Tonnen an.
Während sich die indische Wirtschaft von der COVID-19-Pandemie erholt, setzt die Indian Coal Company große Hoffnungen auf die Erholung der Kohlenachfrage. Letzten Monat erklärte Pramod Agarwal, Vorsitzender der Coal Company of India, dass neben dem industriellen Verbrauch mit dem nahenden Sommer auch die Stromnachfrage ankurbeln und die Kraftwerke dadurch zu einem höheren täglichen Verbrauch und einem Abbau ihrer Lagerbestände veranlassen werde.
Daten der indischen Serviceplattform mjunction zeigen, dass Indien in den ersten zehn Monaten des laufenden Geschäftsjahres (April 2020 bis Januar 2021) 18.084 Millionen Tonnen Kohle importierte. Dies entspricht einem Rückgang von 11,59 % gegenüber 204,55 Millionen Tonnen im Vorjahreszeitraum. Um die Abhängigkeit von Kohleimporten zu verringern, ist die Steigerung der heimischen Produktion entscheidend.
Darüber hinaus gab das indische Kohleunternehmen bekannt, dass es auch in neue Eisenbahn- und Transportinfrastruktur rund um das Projekt investiert hat, um einen reibungslosen Kohleexport zu gewährleisten.


Veröffentlichungsdatum: 19. März 2021